MUSEUM über HEXENFOLTER
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Ein illustriertes Archiv über die Methoden zur "Wahrheitsfindung" der Inquisition im Mittelalter mit zahlreichen Abbildungen und Erläuterungen der Anwendung von Folterwerkzeugen |
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Wie die Wirklichkeit aussah hat mit Erotik nichts mehr zu tun - es war grausame Realität, und ein Verbrechen an Millionen unschuldiger Frauen |
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Das Aufziehen
Die Hexe wurde mit den meist am Rücken verbundenen Händen zur Decke hin aufgezogen, was meist schon ein Ausrenken der Schultergelenke verursachte. Zusätzlich wurden schwere Gewichte an den Füßen angebracht. Häufig war dies erst der 1.Grad der Folter |
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Orale, rektale und vaginale Birne
Häufig reichverzierter Eisen"knebel", der nach dem Einführen durch Schraubendrehung extrem geweitet wurde |
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Hexenstuhl
Ein mit scharfen Metalldornen beschlagener Stuhl, auf dem die Hexe über mehrere Stunden und teilweise sogar Tage/ Nächte hinweg fixiert wurde. Die Dornen wurden zusätzlich von unten her durch Feuer und Glut erhitzt |
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Wasserfolter
Die Hexe wurde ausge- streckt liegend auf einem eigens dazu konzipierten Gestell fixiert. Mit einem Trichter wurden große Mengen Wasser eingeflößt, bis sich der Leib aufblähte. |
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Das Rad
Hier bedarf es sicher keiner weiteren Erklärung |